Ratgeber / Webdesign
WAS KOSTET
EINE WEBSITE?
Der Preis folgt dem Umfang: Eine kompakte Unternehmensseite braucht weniger Konzeption und Entwicklung als ein individueller Auftritt mit besonderen Abläufen.
Was den Preis einer Website bestimmt
Seitenzahl allein erklärt den Aufwand nur teilweise. Entscheidend sind Struktur, Textmenge, Bildmaterial, individuelle Gestaltung, Formulare, Schnittstellen und die spätere Pflege. Auch ein Redesign kann umfangreich werden, wenn Inhalte neu sortiert, alte Technik ersetzt oder Weiterleitungen geplant werden müssen.
Ein gutes Angebot grenzt deshalb klar ab, welche Leistungen enthalten sind. So lässt sich unterscheiden, ob ein kompakter Auftritt genügt oder eine individuelle Lösung sinnvoller ist.
Das 499-Euro-Paket richtig einordnen
Das Paket ist für kleine Unternehmen gedacht, die mit überschaubarem Umfang professionell online gehen möchten. Es umfasst einen definierten Rahmen und setzt voraus, dass Texte, Logo und geeignete Bilder bereitstehen. Hosting, Domain und Leistungen außerhalb des festgelegten Umfangs werden transparent getrennt.
Wenn Inhalte erst entwickelt, mehrere Zielgruppen geführt oder besondere Funktionen umgesetzt werden sollen, wird daraus ein individuelles Projekt. Dann richtet sich die Kalkulation nach dem tatsächlichen Bedarf.
Einmalige und laufende Kosten
- Konzeption und Umsetzung: Aufbau, Design, Entwicklung und technische Prüfung.
- Domain und Hosting: laufende Kosten beim gewählten Anbieter.
- Inhalte: Text, Fotografie, Grafik oder Überarbeitung vorhandener Materialien.
- Pflege: technische Wartung und inhaltliche Änderungen nach dem Start.
- Externe Dienste: nur wenn sie für das Projekt tatsächlich benötigt werden.
So vergleichst du Angebote sinnvoll
Prüfe nicht nur die Endsumme. Wichtig sind Seitenumfang, Korrekturrunden, mobile Darstellung, Ladezeit, technische SEO-Basis, Formulare, Datenschutz-Einbindung und der Ablauf nach der Veröffentlichung. Ein klarer Leistungsrahmen verhindert spätere Missverständnisse.